Vertrag zugunsten dritter nachlass

Da der Verpromisglich alle Abwehrkräfte geltend machen kann, die gegen den Versprechenden geltend gemacht werden könnten, haftet der Begünstigte auch für Gegenansprüche auf den Vertrag, die der Promisor gegen den Versprechenden geltend machen könnte. Diese Haftung darf niemals den Betrag übersteigen, den der Verpromistor im Rahmen des Vertrages schuldet. Mit anderen Worten, wenn der Verpromistor Geld durch den Versprechenschuldeten schuldet, kann jede Zugableistung an den Dritten für die Nichterfüllung des Promisors um den so geschuldeten Betrag verringert werden. Wenn der Verpromisstor mehr als den Wert des Vertrags schuldet, wird die Einziehung des Begünstigten auf nichts reduziert (aber der Dritte kann niemals dazu gebracht werden, eine tatsächliche Schuld zu übernehmen). Es gibt vier Möglichkeiten, um festzustellen, ob die Rechte des Drittbegünstigten übertragen wurden: Aus der Regelung dieses Artikels ergibt sich, dass eine ausdrückliche Erklärung, dass die Parteien nicht beabsichtigen, Rechte an einem Dritten zu schaffen, wirksam wird. Daraus folgt auch, dass der Verheißungsempfänger und die Zusagen über weitreichende Befugnisse verfügen, um die zugunsten des Begünstigten geschaffenen Rechte zu gestalten. In diesem Zusammenhang sollte das Wort “Rechte” liberal ausgelegt werden. Grundsätzlich wird ein Drittbegünstigter über die gesamte Palette vertraglicher Rechtsbehelfe verfügen, einschließlich des Anspruchs auf Leistung und Schadensersatz. Die Unterscheidung, die einen beabsichtigten Begünstigten schafft, besteht darin, dass eine Partei – die “Versprechen” – eine Vereinbarung trifft, um einer zweiten Partei – dem “Promisor” – eine gewisse Gegenleistung zu gewähren, im Austausch für die Zustimmung des Verpromistors, dem im Vertrag genannten Drittbegünstigten ein Produkt oder eine Dienstleistung zur Verfügung zu stellen.

Der Zusagen muss die Absicht haben, dem Dritten zu nutzen (obwohl diese Anforderung eine ungewöhnliche Bedeutung nach dem Gesetz hat). Obwohl es eine Vermutung gibt, dass der Promisor beabsichtigt, die Interessen des Dritten auf diese Weise zu fördern, wenn Andrew verträge mit Bethanien, um tausend Killerbienen in das Haus von Andrews schlimmstem Feind Charlie liefern zu lassen, dann wird Charlie immer noch als der beabsichtigte Nutznießer dieses Vertrags betrachtet. (Dies wäre illegal, wenn die Absicht wäre, seinen Feind zu erschrecken; Verträge werden aufgrund der Kriminalität für ungültig erklärt.) Bei der Ausarbeitung solcher Verträge müssen Sie sicherstellen, dass der Vertrag klar die Absicht klar formuliert, nämlich: Damit ein Drittbegünstigter irgendwelche Rechte aus dem Vertrag haben kann, muss er ein beabsichtigter Begünstigter sein, im Gegensatz zu einem Nebenbegünstigten. Der Dritte muss geltend machen und nachweisen, dass er tatsächlich ein beabsichtigter Begünstigter war. In beiden Fällen unterscheidet sich ein Drittvertrag von der Agentur dadurch, dass der Zusagen im eigenen Namen und für sich selbst handelt, während ein Vertreter oder Vertreter dies nicht tut. Sie unterscheidet sich auch von einer promesse de porte-fort, nach der der Dritte eine negative Verpflichtung hat und sich durch seine Zustimmung zunächst durch eine beabsichtigte Vertragspartei ersetzt und sich daher selbst bindet. Außerdem muss der beabsichtigte Begünstigte eines Drittvertrags zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht bestehen. Dies bedeutet, dass ein Vertrag einer ungeborenen Person (in der Regel ein Familienmitglied) oder sicheren Leistungen für eine juristische Person, wie z. B.

ein Unternehmen, zugute kommen kann, die sich noch in der Gründungs- oder Registrierung befinden. Wird ein Vertrag zugunsten eines Dritten durch die Nichterfüllung des Verpromisstors verletzt, kann der Begünstigte den Verpromistor auf die Verletzung verklagen, so wie jede Vertragspartei den anderen verklagen kann. Da die Rechte des Dritten durch den zwischen dem Verheißungsempfänger und dem Verheißungsempfänger geschaffenen Vertrag definiert sind, kann der Verpromisglich gegen den Begünstigten alle Gegenwehrgegen den Vertrag geltend machen, die gegen den Verheißungsempfänger geltend gemacht werden könnte. Dazu gehören alle traditionellen Grundlagen, auf der die Vertragsgestaltung angefochten werden kann (z. B. Mangel an Kapazität, Mangel an Gegenleistung, Das Gesetz über Betrug) und alle traditionellen Grundlagen, auf denen die Nichterfüllung des Vertrags entschuldigt werden kann (z. B. Nichtberücksichtigung, Unmöglichkeit, Rechtswidrigkeit, Zweckfrustration). 6. A geht zu einem teuren Furrier und wählt und kauft einen Mantel.

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