Streik deutsche bahn tarifvertrag

Die Deutsche Bahn lehnte die Lohnforderung ab. Das Unternehmen erklärte, es bekenne sich zur langjährigen deutschen Gewerkschaftspraxis, mit allen Gewerkschaften einen abgestimmten Vertrag zu schließen, um einheitliche Lohnstandards zu schaffen. Die Deutsche Bahn argumentierte, die Einhaltung der Gdl-Lohnforderungen würde dieses Muster durchbrechen und zu Lohnforderungen anderer Gewerkschaften führen. [1] Der Tarifvertrag sieht eine Lohnerhöhung von insgesamt 6,1 Prozent und “deutliche Verbesserungen” bei der Arbeitszeit vor, teilte die Deutsche Bahn mit. Zudem würden die Arbeitszeiten transparenter und die Arbeitsunterbrechungsregelungen optimiert. Die Deutsche Bahn nahm solche Drohungen nicht auf die leichte Schulter. Sie warb europaweit für neue Lokführer. Das Unternehmen erhielt 5.000 Bewerbungen und stellte 1.000 neue Fahrer ein. Die Deutsche Bahn erklärte, die neu eingestellten Lokomotivführer würden eingesetzt, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden und nicht dazu beizutragen, einen künftigen Streik zu brechen. [18] Wie erwartet, wirkte sich der Streik bundesweit auf den Zugverkehr aus. Das Unternehmen holte jedoch 1.000 Manager und andere Mitarbeiter, um die Züge am Laufen zu halten. [2] [5] Dennoch wurden mehr als 40 Prozent aller Güterzüge gestoppt. [5] Während 50 Prozent der regionalen Personenzüge in Westdeutschland fuhren, fuhr[3][5] nur jeder zehnte regionale Personenzug in Ostdeutschland.

[7] [12] Die Störungen im lokalen Dienst variierten. In Berlin und München war der Pendlerverkehr nur minimal unterbrochen, aber am Ende des Tages war nur ein Drittel aller Züge gefahren. [13] Aber in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart kam es zu erheblichen Einschnitten im Zugfahrplan. [3] [13] In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, fuhren stündlich Züge. [5] Zwei Drittel der Hochgeschwindigkeitszüge von InterCityExpress verkehrten normal. [7] “Weselsky kann nicht feststellen, wann und wenn überhaupt, die Fahrgäste können mit dem Zug fahren”, kritisierte die Deutsche Bahn kundengewerkschaft in ihrer Erklärung den Streik. Der dbb lehnt den Gesetzentwurf entschieden ab und erklärt, dass er das verfassungsmäßige Recht auf Koalitionsfreiheit untergräbt und in die gewerkschaftliche Solidarität und Zusammenarbeit eingreifen wird. Die Streiks wurden 2015 mit einem dreitägigen Bahnstreik fortgesetzt, der am 21. April 2015 begann, der siebte Streik der GDL innerhalb von zehn Monaten. [13] Es folgte ein Streik vom 4. bis 10. Mai, der längste Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn.

[14] Ein weiterer Streik begann am 19. Mai 2015 [15][16] und endete am 21. Mai, als sich DIE GDL und die Deutsche Bahn darauf verständigten, eine Schlichtung zur Beilegung des Konflikts zuzulassen. [17] Der deutsche Bahnstreik 2007 war ein Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in Deutschland, der am 14. November 2007 begann und am 17. November 2007 endete. Die Gewerkschaft schlug die Deutsche Bahn, das staatliche Unternehmen, das die deutsche Bahn betreibt. Es war der größte Streik in der Geschichte (Stand 2007) gegen die Deutsche Bahn. [1] [2] [3] Am 8. August 2007 erklärte das Arbeitsgericht Nürnberg, dass ein Streik betroffener Fern- und Güterverkehrsdienste illegal sei, wenn er vor dem 30.

September durchgeführt würde, da er die Volkswirtschaft zu stark beeinträchtigen würde. [2] Mit dem Gesetzentwurf, der im März 2015 im Bundestag eingebracht wurde, wird das Tarifvertragsgesetz geändert. Obwohl darin festgelegt ist, dass nur ein Tarifvertrag in einer Einrichtung gelten kann, sieht er vor, dass jede Minderheitsgewerkschaft konsultiert werden sollte und das Recht hat, den Tarifvertrag der Mehrheitsgewerkschaft mitzuunterzeichnen. Nach Angaben der Bundesregierung stärkt der Gesetzentwurf die Tarifautonomie, indem konkurrierende Gewerkschaften daran gehindert werden, den Geschäftsbetrieb zu behindern. Doch Schell und andere Gewerkschaftsfunktionäre bekräftigten ihre Entschlossenheit, den Arbeitskampf zu gewinnen. Schell kündigte an, dass die Gewerkschaft einen neuen, unbefristeten Streik einleiten könnte, wenn kein neues Angebot des Arbeitgebers vorliege. [2] [3] [5] Einem Bericht zufolge könnte die Gewerkschaft ihren derzeitigen Streik bis Weihnachten verlängern. [10] Der Fernverkehr kam zum Erliegen, Pendler- und Güterzüge wurden nach dem Ausstand von Arbeitern der Gewerkschaft EVG gestört.

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